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Krankmeldung online einreichen? Läuft bei uns!

15.07.2016

Wer Online-Banking nutzt, kennt das: Einmal eingeloggt, kann man Geld überweisen, Kontoauszüge einsehen oder eine neue Kreditkarte beantragen. Wichtige Anliegen online erledigen: für Bankgeschäfte völlig normal. Wir möchten unseren Kunden in Sachen Krankenversicherung das gleiche bieten. Die Eröffnung des digitalen Kundencenters „Meine TK“ im Oktober 2015 war da erst der Anfang. Online die Familienversicherung beantragen, Rechnungen von Behandlungen im Ausland zur Erstattung einreichen und sogar Arzttermine online buchen: All das geht bei „Meine TK“ auf ganz einfache Art und Weise mit dem Smartphone, Tablet oder PC.

Volker Nitz, der für den Ausbau der „Online-Filiale“ verantwortlich ist, erklärt: „Der passwortgeschützte Bereich an sich ist nicht neu. Auch bisher konnten sich unsere Kunden auf der TK-Website einloggen und dort zum Beispiel persönliche Daten wie ihre Adresse ändern. Doch jetzt haben wir „Meine TK“ technisch auf neue Beine gestellt und mit weiteren Funktionen ausgestattet.“ Zum Beispiel haben sich der Log-in und das Registrierungsverfahren geändert. Mithilfe eines Einmal-Kennwortes, das die Nutzer auf vielen an sie adressierten TK-Briefen finden, können sie sich schnell in den Bereich einloggen und ihr Anliegen online erledigen. Wollen Kunden „Meine TK“ dann weiter nutzen, können sie sich direkt im Anschluss registrieren und loslegen.

„Erneuert haben wir auch das persönliche Postfach. Jeder, der sich anmeldet, bekommt viele verschiedene TK-Briefe, wie etwa eine Bewilligung, auf dem schnellsten Weg elektronisch zugeschickt. Außerdem erinnert der digitale Briefkasten den User beispielsweise auch an bevorstehende Arzttermine“, erklärt Nitz weiter.

Einfach, schnell und sicher!

Doch damit nicht genug: Seit neuestem können Versicherte auch ihr TK-Bonusheft, ihre Osteopathie-Rechnungen oder ihre Krankmeldung zur Kostenerstattung hochladen – alles bequem als Foto. Und weil uns die Sicherheit in der Kommunikation wichtig ist, erfolgt die Abwicklung der Anliegen stets verschlüsselt und auf der sicheren Infrastruktur der TK.

 

 

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Sechs Kommentare

  1. Sophia290880
    09.04.2017
    Sophia290880 09.04.2017
    Echt super! Ich habe beide Varianten als App und auf meinem Rechner. Wenn ich was habe, dann mache ich es direkt entweder über das fotografieren oder Scanne ich es ein und lade es Direkt hoch. Es spart mir die Zeit und Geld bis zur Briefkasten geschweige zur nächsten Filiale.
    Antworten
    • fahi
      fahi
      09.12.2016
      fahi 09.12.2016
      Super Sache. Spart Briefumschlag und Porto, danke! Kann ich damit auch Krankengeld (KrG) bekommen; mittlerweile ist die Krankmeldung ja auch als KrG-Auszahlungsschein zu verwenden.
      Zwei Antworten
      • Redaktion
        Redaktion vor 12 Monaten
        Hallo Fahi, wenn du die Krankmeldung über "Meine TK" hochlädst, wird sie auch als sogenannte zahlungsbegründende Unterlage akzeptiert. Der Upload MUSS aber über "Meine TK" erfolgen, das funktioniert nicht, wenn man die Krankmeldung per E-Mail eingereicht hat. Schöne Grüße!
      • fahi
        fahi vor 12 Monaten
        perfekt, danke !!
    • Juna
      19.11.2016
      Juna 19.11.2016
      Ich finde das Angebot klasse, es erspart Wege und Kosten. Außer bzgl. der Krankmeldungen habe ich mich noch nicht mit dem Angebot befasst, da ich vieles davon auch nicht nutze. (Beim Bonusprogramm habe ich immer Angst, dass ich bei der Steuererklärung was falsch mache, seit dem nutze ich das nicht mehr :-( ) Ich wollte mich aber eh nochmal auch mit dem Angebot der TK befassen und das schließt die Möglichkeiten der Einreichung ja mit ein.
      Fünf Antworten
      • Katharina Borgerding
        Katharina Borgerding vor 1 Jahr
        Liebe Juna, mit der bald erscheinenden TK-App wirst Du bald noch mehr online erledigen können. Wann die App genau erscheint und was sie alles genau kann, wirst du bald hier auf Wir Techniker erfahren. Schöne Grüße!
      • Redaktion
        Redaktion vor 1 Jahr
        Liebe Juna, mit der bald erscheinenden TK-App wirst Du noch mehr Dinge online erledigen können. Wann die App erscheint und was sie genau kann, erfährst du auch hier auf "Wir Techniker". Schöne Grüße!
      • Juna vor 1 Jahr
        Supi, das klingt klasse und vielversprechend :)
      • Juna vor 1 Jahr
        Eine Frage habe ich noch, wie ist das denn mit der Sicherheit? Gerade App´s sind doch ziemlich unsicher und leicht zu hacken. Was ist denn dann mit meinen Daten, es ist ja bei der Übertragung via I-Net schon ein recht heikles Ding, vom Handy und via App ist das doch aber dann um ein vielfaches riskanter. Danke schon mal im voraus
      • Redaktion
        Redaktion vor 12 Monaten
        Liebe Juna, deine Bedenken können wir gut verstehen. Deswegen haben wir auch den Beauftragten für den Datenschutz von Beginn in die App-Entwicklung eingebunden. Außerdem haben wir uns bei der Konzeption der technischen Grundlagen an der "Prüfliste für den technischen Datenschutz bei Apps" des Bayrischen Landesamtes für Datenschutzaufsicht orientiert. Hinzu kommt, dass wir durch eine besonders sichere Datenübertragung, einer umfassenden Verschlüsselung der Daten, einer Zwei-Faktoren-Authentifizierung und dem Schutz vor Manipulation (die App kann nur auf einem bei der TK registrierten Gerät verwendet werden) Deine Daten schützen. Und solltest du Probleme mit der App bekommen, kannst du diese sofort wieder deaktivieren. Ich hoffe, ich konnte Dir ein wenig die Skepsis nehmen. :-) Schöne Grüße!
    • Gregor
      Gregor
      22.08.2016
      Gregor 22.08.2016
      @ Marison: Ich denke da hat "Matze1984" Recht, dass liegt wahrscheinlich nicht im Verantwortungsbereich der TK. Eine Erleichterung ist es auf jeden Fall und man hat das Problem eines möglichen Postversagens nicht mehr ;-)
      Antworten
      • Matze1984
        16.07.2016
        Matze1984 16.07.2016
        Ich finde es hat schon einen Mehrwert, denn ich spare Portokosten und die Kosten für den Umschlag. Ich glaube eher nicht das die TK was machen kann, um auch die Krankmeldung an den Arbeitgeber Digital zu versenden, da muss man wohl selber an seinen Arbeitgeber ran treten.
        Antworten

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