Behandlungsfehler, Richterhammer, Justiz, Gesetz
Alle Artikel > Behandlungsfehler: „Es geht um viel Geld!“
Behandlungsfehler, Richterhammer, Justiz, Gesetz

Behandlungsfehler: „Es geht um viel Geld!“

06.02.2017

Betroffene von Behandlungsfehlern müssen oft jahrelang vor Gerichten kämpfen, bis ihr Schaden und ihr Leid auch offiziell anerkannt werden. Die Aufklärung dieser Fälle gilt als enorm langwierig. Häufig steht Aussage gegen Aussage und teilweise geht es um Millionensummen – etwa, wenn Menschen nicht mehr arbeiten und ihren Lebensunterhalt verdienen können. Die Gerichtsverfahren, die die TK im Jahr 2008 einreichte, werden zum Teil erst jetzt abgeschlossen, berichtet TK-Medizinrechtsexperte Christian Soltau im Interview. Sein Wunsch: Alle Beteiligten sollten an einem Strang ziehen und zu ihrer Verantwortung stehen, damit die Fälle schneller aufgeklärt werden können.

Herr Soltau, warum dauern die Verfahren von Verdachtsfällen auf Behandlungsfehler so lange?

In den wenigsten Fällen können tatsächliche Fehler nachgewiesen werden. Meistens bleiben es Verdachtsfälle. Wenn sich ein Versicherter bei uns meldet, wird zuerst der Sachverhalt aufgenommen. Der Versicherte liefert uns die medizinischen Unterlagen, oder sie werden von den Kliniken angefordert. Im nächsten Schritt lassen wir vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherungen (MDK) ein medizinisches Gutachten erstellen, in dem der Verdacht bestätigt wird oder eben im Sand verläuft.

Wenn das Gutachten den Verdacht auf eine fehlerhafte Behandlung bestätigt, melden wir bei dem Versicherer den Schaden an. Der Versicherer lässt in diesen Fällen oftmals ein eigenes Gutachten erstellen, das häufig dem ersten Gutachten wiederspricht.

Liegen zwei gegenteilige Gutachten vor, steht Aussage gegen Aussage also geht der Fall vor Gericht. An diesem Punkt ist es nicht selten, dass ein drittes, ein Gerichtsgutachten erstellt wird. So gehen häufig die Jahre ins Land, ohne dass der Fall aufgeklärt werden kann. Wir haben es also mit einem extrem langwierigen Prozess zu tun.

Was macht die Aufklärung so schwierig?

TK-Medizinrechtsexperte Christian Soltau.
TK-Medizinrechtsexperte Christian Soltau.

Es geht ganz einfach um sehr viel Geld! Wenn Behandlungsfehler tatsächlich nachgewiesen werden, sind die schlussendlichen Schadenszahlungen enorm hoch. Nehmen wir zum Beispiel den Fall, dass ein Kind durch Komplikationen bei der Geburt geistig behindert zur Welt kommt: In so einem Fall  reden wir über Summen in Millionenhöhe. Der Versicherer möchte daher den Schaden möglichst gering halten und setzt alles dran, um seine eigene Haftung in Frage zu stellen.

„Bis ein Richter den Behandlungsfehler als nachgewiesen ansieht, müssen aber die Beitragszahler die medizinischen Folgekosten tragen und die Betroffenen auf eine Entschädigung in Form von Lohnausfall und Schmerzensgeld warten.“

Ein weiteres Problem: Richter sind oft keine medizinischen Fachleute und haben nicht die nötige Expertise, um diese komplexen Fälle zu durchschauen. So kommt es zu dem schon erwähnten dritten Gerichtsgutachten. Die Erstellung so eines Gutachtens dauert allerdings gut und gerne mal ein halbes Jahr oder länger. So verzögern die Verfahren sich wieder und wieder. Besonders makaber ist, wenn Versicherer bewusst Gerichtsverfahren verzögern und auf Zeit spielen, bis die Kläger aufgeben, weil sie einfach keine Kraft mehr haben, weiterzukämpfen.

Was müsste sich ändern?

Die Justiz müsste den Sachverstand auf diesem Feld ausbauen. Spezialkammern an den Gerichten und Richter, die auf diesem Feld eine eigene Expertise und Erfahrung haben, könnten die Laufzeit dieser Verfahren deutlich verringern. Das ist letztlich eine Geldfrage. Hier müsste die Politik die nötigen Mittel bereitstellen, um beispielweise mehr Richter einzustellen.

Alle Beteiligten sollten aber auch ihr Augenmerk darauf legen, aus den Fehlern zu lernen und sich gemeinsam um eine schnellere Aufklärung der Fälle bemühen. Leider ist in der Realität das ganze System krank: Viele Ärzte haben Angst, Fehler zuzugeben. Nicht selten sind auch einfache Kommunikationsprobleme in der täglichen Arbeit die Ursache: Wenn zum Beispiel die Schrift des Arztes vom medizinischen Personal nicht richtig entziffert wird, weshalb der Patient ein falsches Medikament verabreicht bekommt. Wir haben es hier also auch mit einfachen Verständigungsproblemen zu tun, durch die Fehler in der Behandlung passieren können.

„Ich möchte aber auch betonen: Keiner pfuscht absichtlich! Ein Arzt ist am Ende auch nur ein Mensch und Fehler passieren jedem irgendwann einmal. Von Behandlungsfehlern hängen jedoch im Zweifelfall Menschenleben und Lebensschicksale ab.“

Welche Maßnahmen könnten helfen?

Eine mögliche Maßnahme, die vor einiger Zeit als Idee schon mal im Gespräch war, wäre ein Fonds für Prozessbetroffene. Im Falle einer missglückten Geburt bekämen die Eltern während der Prozesslaufzeit finanzielle Unterstützung, um die Folgekosten für die Behandlung ihres geistig behinderten Kindes zu stemmen. So ein Fonds darf natürlich nicht dazu führen, dass die Aufklärung in den Hintergrund gerät. Er würde den Sachverhalt nicht schneller klären, aber notwendige Hilfe und Unterstützung für Betroffene bieten.


Aktuelle Pressemitteilung: Die TK zählt ein Viertel mehr Verdachtsfälle auf Behandlungsfehler als im Vorjahr. 

Information und Aufklärung über Behandlungsfehler bietet die Broschüre „Behandlungsfehler – Ein Leitfaden für Patienten“ von der TK.

Ein Kommentar

  1. Iatrogen 99
    26.07.2017
    Iatrogen 99 26.07.2017
    Wer Opfer eines Behandlugsfehler ist hat es leider sehr schwer in Deutschland, da die Beweislast beim Geschädigten liegt. Eine Beweislastumkehr wäre ein Schritt in die richtige Richtung, denn oft werden Dokumentationen manipuliert, oder verschwinden gänzlich, so meine Erfahrung . Man könnte allerdings auch die Rechtslage so ändern , dass wie z.B. in Australien Rechtsanwälte nach Erfolg bei Durchsetzung von Schadensersatz und Schmerzensgeld etc. je nach Streitwert ihr Honorar prozentual erhalten. Meist wird außergerichtlich und zügig verhandelt, zu Gerichtsprozessen kommt es seltener. In Deutschland hat der Geschädigte, das Opfer den Schaden zu ertragen und tritt in Vorkasse im Zivilprozess, bei Klageabweisung trägt er noch die Kosten der Gegenpartei. mit etc. . Wenn Dokumentationsmängel sowie Manipulationen erkennbar sind, sollten sich Gerichtsgutachter nicht scheuen sie offenzulegen, statt sie professionell zu umschweifen, wie in meinem Fall. Leider werden Gutachten, Gerichtsgutachten nur nach Aktenlage erstellt, der Geschädigte nicht mit einbezogen, fallen oft kollegial und gefällig aus. Bei mir flüchtete der Gerichtsgutachter Prof. K.H. (LMU) in die kognitive Psychologie der USA aus (Way 2003), widersprach den eigenen Publikationen bei einem gravierenden OP Fehler ... . (LG Gera, 2008) Man beruft sich dann auf die Risikoaufklärung, jene lag bei mir plötzlich ohne Unterschrift vor, obwohl ich sie persönlich ausfüllte und unterschrieb, mit dem Zusatz: Ein erfahrener Arzt soll den Eingriff durchführen ... .??? Klage abgewiesen ... Begründung :Schicksalhafter Verlauf ... sie wurde über Risiken aufgeklärt .. ( Laparoskopische Laparoskopie,= Gallenblasenentfernung per Schlüssl- oder Knopflochmethode) Operateur seine 5. der Art, schwerster Defekt am Gallengangsystem Typ IV nach Siewert (TU München und D. nach Neuhaus (Charite'). Leider ignorierte LG Gera, meine Privatgutachten .. .Operateur schrieb 2 unterschiedliche OP Berichte .. , fand Privatgutachter heraus etc .. . Aus Kostengründen musste ich resignieren ... . Bei der Schlichtungsstelle Hannover erhielt ich positves Ergebnis, leider regulierte der Haftpflichtversicherer ( Zürich) nicht Gutachter sowie Gerichtsgutachter können erklären, dass die Erde eine Scheibe ist ... . Ich muss bemerken, das Krankenhaus, wo ich operiert wurde, rühmt sich mit Australischen Zertifikaten ... . Ich kenne viele Opfer, die sich scheuen zu prozessieren, da die Beweislast beim Geschädigten liegt. Solange die Allgemeinheit die Kosten trägt , sehe ich leider keine Änderung.! Jeder ist ja auch irgendwie auf Ärzte angewisen, wer traut sich Änderungen oder die bereits existierenden "Patientenrechte" durchzusetzen ! In Australien gibt es selten Komplikationen bei Operationen, MRSA ..., an jedem Bett hängen Flaschen mit Desinfektionsmitteln ...
    Antworten

    Weitere Artikel aus der Sammlung „Presse und Politik“

    0

    Migräne-Aura visualisieren: In fünf Tagen zum Prototypen

    Migräne-Aura visualisieren: In fünf Tagen zum Prototypen

    25.09.2017

    Was haben eine Industriedesign-Studentin, ein angehender Mediziner, ein junges Start-up und ein Student aus Russland gemeinsam? Sie alle interessieren sich für die Frage, wie man mithilfe digitaler Anwendungen die Sehstörungen bei Migräne-Anfällen (Aura) darstellen kann. Bei der Prototyping Week während der Digitalen Woche Kiel stellen die vier das E-Health-Team. Fünf Tage lang haben sie Zeit, einen Prototypen zu entwickeln – die TK steht den Teilnehmern als Mentor bei Fragen rund um das Thema digitale Gesundheit zur Seite.

    Was haben eine Industriedesign-Studentin, ein angehender Mediziner, ein junges Start-up und ein Student aus Russland gemeinsam? Sie alle interessieren sich für die Frage, wie man mithilfe digitaler Anwendungen die Sehstörungen bei Migräne-Anfällen (Aura) darstellen kann. Bei der Prototyping Week während der Digitalen Woche Kiel steht ihnen die TK als Mentor bei Fragen rund um das Thema digitale Gesundheit zur Seite.

    Artikel jetzt lesen
    0

    Wo Ideen zu Versorgungsprodukten werden: Ein Besuch beim TK-Accelerator

    Wo Ideen zu Versorgungsprodukten werden: Ein Besuch beim TK-Accelerator

    14.09.2017

    Start-ups und Gesundheitswesen - zwei Welten treffen aufeinander: Am ersten großen Workshop-Tag des TK-Accelerator-Programms im Health Innovation Port in Hamburg hatten die drei Start-ups "Don't Be Afraid VR", "Mecuris" und "neolexon" die Gelegenheit, mit ihren Mentoren und zwei Vorständen der Techniker Krankenkasse ins Gespräch zu kommen. Mit dabei war unsere Praktikantin Tamara, die an diesem Tag zum ersten Mal in die Start-up-Welt eingetaucht ist und hier von ihren Eindrücken berichtet.

    Start-ups und Gesundheitswesen - zwei Welten treffen aufeinander: Am ersten großen Workshop-Tag des TK-Accelerators im HIP kamen die drei Start-ups "Don't Be Afraid VR", "Mecuris" und "neolexon" mit ihren Mentoren und zwei Vorständen der Techniker Krankenkasse ins Gespräch.

    Artikel jetzt lesen
    0

    Prothesen aus dem 3D-Drucker

    Prothesen aus dem 3D-Drucker

    07.09.2017

    Dieser Beitrag ist Teil des Start-up-Features von Wir Techniker im Rahmen des TK-Accelerators 2017. Unter zahlreichen Bewerbern wurde "Mecuris" als eines von drei jungen Unternehmen für das 100-tägige Mentoring-Programm ausgewählt.

    Dieser Beitrag ist Teil des Start-up-Features von Wir Techniker im Rahmen des TK-Accelerators 2017.

    Artikel jetzt lesen
    0

    Zeit zum Anpacken: Der Kodier-Anreiz muss weg.

    Zeit zum Anpacken: Der Kodier-Anreiz muss weg.

    07.09.2017

    Die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland stehen im direkten Wettbewerb zueinander. Ein komplizierter Mechanismus, genannt Morbi-RSA, ist für die Verteilung der Beitragsgelder aus dem Gesundheitsfonds verantwortlich und soll theoretisch für faire Wettbewerbsbedingungen sorgen. Doch praktisch lohnt es sich für die Kassen mittlerweile mehr, das System zu beeinflussen statt die Versorgung zu verbessern. Dieser Fehlanreiz führt zu einer Unwucht, die die Existenz einiger Ersatzkassen bedroht.

    Die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland stehen im direkten Wettbewerb zueinander. Ein komplizierter Mechanismus, genannt Morbi-RSA, ist für die Verteilung der Beitragsgelder aus dem Gesundheitsfonds verantwortlich und soll theoretisch für faire Wettbewerbsbedingungen sorgen.

    Artikel jetzt lesen
    0

    Bitte gib mir nur ein Wort! – Start-up neolexon geht neue Wege in der Sprachtherapie

    Bitte gib mir nur ein Wort! - Start-up neolexon geht neue Wege in der Sprachtherapie

    05.09.2017

    Dieser Beitrag ist Teil des Start-up-Features von Wir Techniker im Rahmen des TK-Accelerators 2017. Unter zahlreichen Bewerbern wurde "neolexon" als eines von drei jungen Unternehmen für das 100-tägige Mentoring-Programm ausgewählt.

    Dieser Beitrag ist Teil des Start-up-Features von Wir Techniker im Rahmen des TK-Accelerators 2017.

    Artikel jetzt lesen
    0

    Brille an, Phobie aus. Wie funktioniert Virtual Reality in der Angsttherapie?

    Brille an, Phobie aus. Wie funktioniert Virtual Reality in der Angsttherapie?

    04.09.2017

    Dieser Beitrag ist Teil des Start-up-Features von Wir Techniker im Rahmen des TK-Accelerators 2017. Unter zahlreichen Bewerbern wurde "Don't Be Afraid VR" als eines von drei jungen Unternehmen für das 100-tägige Mentoring-Programm ausgewählt.

    Dieser Beitrag ist Teil des Start-up-Features von Wir Techniker im Rahmen des TK-Accelerators 2017.

    Artikel jetzt lesen
    0

    Warum es beim Ärztemangel nicht an Ärzten mangelt

    Warum es beim Ärztemangel nicht an Ärzten mangelt

    31.08.2017

    In ländlichen und strukturschwachen Regionen ist er häufig ein Problem: Der Arztmangel. Wenn der örtliche Mediziner seine Praxistür zum letzten Mal hinter sich schließt, verliert nicht selten eine ganze Region an Lebensqualität. Kein Wunder, dass viele Bürgermeister und Landräte dann lautstark klagen und schnell bei der Forderung nach "mehr Ärzten" sind. Doch das Prinzip "Viel hilft viel" ist bei diesem Thema keine Lösung. Denn die Statistik zeigt: Die Zahl der Ärzte in Deutschland steigt von Jahr zu Jahr. Das Problem ist nicht die Zahl der Ärzte, sondern ihre Verteilung.

    In ländlichen und strukturschwachen Regionen ist er häufig ein Problem: Der Arztmangel. Wenn der örtliche Mediziner seine Praxistür zum letzten Mal hinter sich schließt, verliert nicht selten eine ganze Region an Lebensqualität. Kein Wunder, dass viele Bürgermeister und Landräte dann lautstark klagen und schnell bei der Forderung nach "mehr Ärzten" sind. Doch das Prinzip "Viel hilft viel" ist bei diesem Thema keine Lösung. Denn die Statistik zeigt: Die Zahl der Ärzte in Deutschland steigt von Jahr zu Jahr. Das Problem ist nicht die Zahl der Ärzte, sondern ihre Verteilung.

    Artikel jetzt lesen
    0

    Virtual Reality im Gesundheitswesen – ein Rückblick auf die HLS Cloud Conference

    Virtual Reality im Gesundheitswesen - ein Rückblick auf die HLS Cloud Conference

    29.08.2017

    Was Virtual Reality im Bereich der Gesundheitsprävention kann, wo sie aber auch Gefahrenpotenzial im Hinblick auf Mediensucht in sich birgt - darüber diskutierten Experten auf der Fachtagung HLS Cloud Conference in Frankfurt, die von der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen in Kooperation mit der TK-Landesvertretung in Hessen ausgerichtet wurde.

    Was Virtual Reality im Bereich der Gesundheitsprävention kann, wo sie aber auch Gefahrenpotenzial im Hinblick auf Mediensucht in sich birgt - darüber diskutierten Experten auf der Fachtagung HLS Cloud Conference in Frankfurt, die von der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen in Kooperation mit der TK-Landesvertretung in Hessen ausgerichtet wurde.

    Artikel jetzt lesen
    0

    Im Zweifelsfall gegen das Skalpell

    Im Zweifelsfall gegen das Skalpell

    24.08.2017

    Im orthopädischen Bereich wird häufig operiert, was anders behandelt werden könnte. Eine unabhängige ärztliche Zweitmeinung kann sicherstellen, dass nur Eingriffe durchgeführt werden, die wirklich medizinisch notwendig sind. Bisher fehlt es aber noch an einheitlichen Richtlinien für ein geregeltes Zweitmeinungsverfahren. Dabei zeigen Beispiele wie das Zweitmeinungs-Angebot der TK, wie es gehen kann.

    Im orthopädischen Bereich wird häufig operiert, was anders behandelt werden könnte. Eine unabhängige ärztliche Zweitmeinung kann sicherstellen, dass nur Eingriffe durchgeführt werden, die wirklich medizinisch notwendig sind. Bisher fehlt es aber noch an einheitlichen Richtlinien für ein geregeltes Zweitmeinungsverfahren. Dabei zeigen Beispiele wie das Zweitmeinungs-Angebot der TK, wie es gehen kann.

    Artikel jetzt lesen