Katharina Lemke
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Kurzprofil

Als studierte Kulturanthropologin und gelernte PR-Beraterin verstärkt Kathi seit 2016 die TK im Bereich Politik und Kommunikation. Ihr Antrieb? Gute Geschichten dort aufspüren, wo man sie nicht vermutet und knifflige Themen so erzählen, dass anderen ein Licht aufgeht. Wenn sie nicht grade ist bloggt, twittert oder brainstormt, findet man sie im Millerntorstadion oder am Elbstrand, Containerschiffe gucken. Das kann sie stundenlang machen.

Katharinas Artikelübersicht

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Brille an, Phobie aus. Wie funktioniert Virtual Reality in der Angsttherapie?

Brille an, Phobie aus. Wie funktioniert Virtual Reality in der Angsttherapie?

04.09.2017

Dieser Beitrag ist Teil des Start-up-Features von Wir Techniker im Rahmen des TK-Accelerators 2017. Unter zahlreichen Bewerbern wurde "Don't Be Afraid VR" als eines von drei jungen Unternehmen für das 100-tägige Mentoring-Programm ausgewählt.

Dieser Beitrag ist Teil des Start-up-Features von Wir Techniker im Rahmen des TK-Accelerators 2017.

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Always on: Ist die Generation Smartphone noch zu retten?

Always on: Ist die Generation Smartphone noch zu retten?

28.07.2017

Wie geht es jungen Menschen heutzutage in Ausbildung und Berufseinstieg? Mit dieser Frage befasst sich nicht nur der aktuelle TK-Gesundheitsreport, sie treibt auch die Ausbilderin Maike Grünhagen und den Neurologen Dr. med. habil. Volker Busch um. Beide saßen erst vor Kurzem zusammen auf dem Podium, als die TK den neuen Studienband in Berlin vorstellte.

Wie geht es jungen Menschen heutzutage in Ausbildung und Berufseinstieg? Mit dieser Frage befasst sich nicht nur der aktuelle TK-Gesundheitsreport, sie treibt auch die Ausbilderin Maike Grünhagen und den Neurologen Dr. med. habil. Volker Busch um. Beide saßen erst vor Kurzem zusammen auf dem Podium, als die TK den neuen Studienband in Berlin vorstellte.

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Darum braucht der Morbi-RSA dringend eine Reform

Darum braucht der Morbi-RSA dringend eine Reform

19.06.2017

Über den morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich - kurz Morbi-RSA - werden die Beitragsgelder an die Krankenkassen verteilt. Seine derzeitige Beschaffenheit führt jedoch zu starken Wettbewerbsverzerrungen, anstatt eine faire Grundlage dafür zu bieten. Mit einer gemeinsamen Erklärung fordern nun Ersatzkassen, Betriebs- und Innungskrankenkassen eine Reform des Morbi-RSA.

Über den morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich - kurz Morbi-RSA - werden die Beitragsgelder an die Krankenkassen verteilt. Seine derzeitige Beschaffenheit führt jedoch zu starken Wettbewerbsverzerrungen, anstatt eine faire Grundlage dafür zu bieten. Mit einer gemeinsamen Erklärung fordern nun Ersatzkassen, Betriebs- und Innungskrankenkassen eine Reform des Morbi-RSA.

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Pille ist nicht gleich Pille! Über die orale Verhütung und ihre Nebenwirkungen

Pille ist nicht gleich Pille! Über die orale Verhütung und ihre Nebenwirkungen

16.06.2017

Es ist ironisch: Das seltene, aber lebensbedrohliche Thromboserisiko ist bei Antibabypillen der neueren Generation häufiger, als bei denen der älteren Generation. Eigentlich sollten diese doch sicherer sein, als andere Präparate. Die gute Nachricht: das schein sich herumzusprechen. Immer mehr Frauen setzen auf Pillen der älteren Generation, wie eine aktuelle Auswertung der TK zeigt.

Es ist ironisch: Das seltene, aber lebensbedrohliche Thromboserisiko ist bei Antibabypillen der neueren Generation häufiger, als bei denen der älteren Generation. Eigentlich sollten diese doch sicherer sein, als andere Präparate. Die gute Nachricht: das schein sich herumzusprechen. Immer mehr Frauen setzen auf Pillen der älteren Generation, wie eine aktuelle Auswertung der TK zeigt.

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„Es selbst meistern“ – das kann der TK-Depressions-Coach

"Es selbst meistern" - das kann der TK-Depressions-Coach

13.06.2017

Neben "Rücken" oder "Zucker" gehören auch Depressionen auf die Liste der Volkskrankheiten. Während etwa ein Fünftel der Bevölkerung im Laufe des Lebens an einer Depression erkrankt, wird gleichzeitig nur ein Bruchteil von ihnen wirklich angemessen behandelt. Die Gründe dafür sind so vielfältig wie das Krankheitsbild Depression selbst. Der Depressions-Coach, den die TK seit 2013 gemeinsam mit der Freien Universität (FU) Berlin anbietet, will auf diesem Feld eine Versorgungslücke schließen.

Neben "Rücken" oder "Zucker" gehören auch Depressionen auf die Liste der Volkskrankheiten. Während etwa ein Fünftel der Bevölkerung im Laufe des Lebens an einer Depression erkrankt, wird gleichzeitig nur ein Bruchteil von ihnen wirklich angemessen behandelt. Die Gründe dafür sind so vielfältig wie das Krankheitsbild Depression selbst. Der Depressions-Coach, den die TK seit 2013 gemeinsam mit der Freien Universität (FU) Berlin anbietet, will auf diesem Feld eine Versorgungslücke schließen.

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Es ist an der Zeit, dass die Therapie von Essstörungen neu gedacht wird!

Es ist an der Zeit, dass die Therapie von Essstörungen neu gedacht wird!

09.06.2017

Das Thema Essstörungen verliert seit Jahren weder an Aktualität noch Brisanz. Über Schlankheitswahn und ungesunde Schönheitsideale wird dieser Tage wieder heiß diskutiert. Die App "Jourvie" des gleichnamigen Start-ups ist ein digitales Tagebuch für Betroffene von Essstörungen. Jetzt haben es die jungen Gründer mit ihrer App in den Versorgungsalltag geschafft.

Das Thema Essstörungen verliert seit Jahren weder an Aktualität noch Brisanz. Über Schlankheitswahn und ungesunde Schönheitsideale wird dieser Tage wieder heiß diskutiert. Die App "Jourvie" des gleichnamigen Start-ups ist ein digitales Tagebuch für Betroffene von Essstörungen. Jetzt haben es die jungen Gründer mit ihrer App in den Versorgungsalltag geschafft.

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Von „Dealbreakern“ in der Krankenhausfinanzierung

Von "Dealbreakern" in der Krankenhausfinanzierung

16.05.2017

In der Diskussion um Versorgungsqualität in Deutschland ist der Faktor Pflegepersonal in Krankenhäusern eine nicht unwichtige Größe. Die Formel ist...

In der Diskussion um Versorgungsqualität in Deutschland ist der Faktor Pflegepersonal in Krankenhäusern eine nicht unwichtige Größe. Die Formel ist...

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Keine Demokratie ohne (Sozial-)Wahl

Keine Demokratie ohne (Sozial-)Wahl

04.05.2017

Mit über 51 Millionen Stimmberechtigten ist die Sozialwahl die drittgrößte Wahl in Deutschland. Warum diese Form der Versicherten- und Arbeitgeberbeteiligung wichtig ist, erklären die Bundeswahlbeauftragte für die Sozialversicherungswahlen Rita Pawelski, der Wahlexperte und Politikwissenschaftler Karl-Rudolf Korte und der TK-Europabeauftragte Günter Danner.

Mit über 51 Millionen Stimmberechtigten ist die Sozialwahl die drittgrößte Wahl in Deutschland. Warum diese Form der Versicherten- und Arbeitgeberbeteiligung wichtig ist, erklären die Bundeswahlbeauftragte für die Sozialversicherungswahlen Rita Pawelski, der Wahlexperte und Politikwissenschaftler Karl-Rudolf Korte und der TK-Europabeauftragte Günter Danner.

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Von Chancengleichheit und bloggenden Jungs beim Boys’Day in der TK-Pressestelle

Der Boys'Day in der TK-Pressestelle

27.04.2017

Es gibt diesen Satz in den Stellenausschreibungen der TK: „Die TK fördert die berufliche Integration behinderter Menschen sowie die Gleichstellung...

Es gibt diesen Satz in den Stellenausschreibungen der TK: „Die TK fördert die berufliche Integration behinderter Menschen sowie die Gleichstellung...

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Die digitalen Optimisten sind im Kommen!

Die digitalen Optimisten sind im Kommen!

26.04.2017

Es ist kein Geheimnis, dass die Digitalisierung des deutschen Gesundheitssystems in vollem Gange ist. Eine Mehrheit der Bevölkerung steht hinter der digitalen Transformation. Das ist ein Ergebnis des aktuellen TK-Meinungspuls 2017, der heute in Berlin vorgestellt wurde.

Es ist kein Geheimnis, dass die Digitalisierung des deutschen Gesundheitssystems in vollem Gange ist. Eine Mehrheit der Bevölkerung steht hinter der digitalen Transformation. Das ist ein Ergebnis des aktuellen TK-Meinungspuls 2017, der heute in Berlin vorgestellt wurde.

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So funktioniert der Innovationsfonds

So funktioniert der Innovationsfonds

12.04.2017

Als gesundheitspolitisches Förderinstrument soll der Innovationsfonds die Versorgungsqualität in der gesetzlichen Krankenversicherung weiterentwickeln und neue Versorgungsformen sowie Versorgungsforschungsprojekte fördern. Doch wie funktioniert der Fonds genau? Welche Projekte werden mit ihm gefördert und wer entscheidet darüber?

Als gesundheitspolitisches Förderinstrument soll der Innovationsfonds die Versorgungsqualität in der gesetzlichen Krankenversicherung weiterentwickeln und neue Versorgungsformen sowie Versorgungsforschungsprojekte fördern. Doch wie funktioniert der Fonds genau? Welche Projekte werden mit ihm gefördert und wer entscheidet darüber?

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Hausgemachte Start-up-Förderung: Der TK-Accelerator kommt!

Hausgemachte Start-up-Förderung: Der TK-Accelerator kommt!

06.04.2017

Digitale Innovationen haben es schwer, den Weg in den ersten Gesundheitsmarkt zu finden. Mit der Health-i Initiative will die TK zusammen mit dem Handelsblatt neue Ideen für ein Gesundheitswesen von morgen fördern. Dieses Jahr hat die Initiative eine neue Ergänzung: den TK-Accelerator für Start-ups.

Digitale Innovationen haben es schwer, den Weg in den ersten Gesundheitsmarkt zu finden. Mit der Health-i Initiative will die TK zusammen mit dem Handelsblatt neue Ideen für ein Gesundheitswesen von morgen fördern. Dieses Jahr hat die Initiative eine neue Ergänzung: den TK-Accelerator für Start-ups.

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