Fiona Kleinert

Durch den Schlamm für den guten Zweck

„Wer die Welt bewegen will, sollte erst sich selbst bewegen“ – so drückte es der Philosoph Sokrates seinerzeit aus. Das Sprichwort gilt noch heute – und einige TKlerinnen nehmen es beim ‚Muddy Angel Run‘ wörtlich.

Mitten im Schlamm und Spaß dabei: Britta Schäfers

Durch Schlammbecken, über Gitter, Autoreifen und Holzbalken hinweg, nur um im nächsten Atemzug durch ein Becken aus Schaum zu waten und unter niedrigem Draht hindurch zu kriechen: Beim Muddy Angel Run geben auch TK-Vertreterinnen Vollgas. Beispielsweise die „TK-Laufengel“ in Gelsenkirchen.

Die Idee, am Schlammlauf in Gelsenkirchen teilzunehmen, kam von der Gleichstellungsbeauftragen Sabine Walter und Meike Buchwald, Gesundheitsnetzwerk-Koordinatorin bei der TK aus Bochum, die durch die Aktion ihre beiden Bereiche verbinden konnten.

Ohne Scheu in Matsch und Dreck

Der deutschlandweite Hindernislauf richtet sich an Frauen aller Fitnesslevel und Altersklassen. Die Teilnehmerinnen arbeiten im Team zusammen, um sich gegenseitig über die Hindernisse zu helfen. Beim Lauf werden Spenden für gemeinnützige Organisationen gesammelt, die sich gegen Brustkrebs engagieren.

Fünf Kilometer und fast 20 Hindernisse meisterten die TKlerinnen. Dabei mussten sie nicht nur laufen, sondern auch klettern, balancieren und tauchen. „Wenn wir dadurch noch einen gemeinnützigen Beitrag leisten konnten, ist das ein doppelter Gewinn“, sagt Jessica Dickes. „Wir haben die Strecke Hand in Hand gemeistert und sind genau so auch ins Ziel gelaufen.“

Weitere Termine gibt die Homepage des Veranstalters bekannt.


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