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    4 Kommentare

    • hoffes sagt:

      Ich finde das eine sehr spannende Sache und freue mich bereits auf weitere Infos über das Projekt.

      Meine Erwartung als Patient sind neben der sicheren Aufbewahrung der Daten, dass ICH Herr meiner Daten bin und nicht einzelne Leistungserbringer. Hier geht der Artikel in die richtige Richtung.

      Die Arbeit Daten in einer eGesundheitsakte zu erfassen sollten auch „investitionssicher“ sein. Daher erwarte ich diese Daten zu meiner Lebenszeit nicht selbst aufwändig in ein anderes System migrieren zu müssen (siehe Google Health, ICW Lifesensor). Somit sollte zusätzlich sichergestellt sein, dass zukünftig durch die gematik bereitgestellte Funktionen integriert werden.

      Als wichtig erachte ich es auch andere Leistungserbringer durch die richtigen Anreize zur Informationsbereitstellung motiviert werden. Hier bestehen mit Sicherheit außerhalb des Kollektivvertrag (niedergelassene Ärzte) Möglichkeiten, um eine Integration in die Primärsysteme voranzutreiben.

      Viel Erfolg!

      • Redaktion sagt:

        Hallo hoffes,

        entschuldigen Sie unsere verspätete Antwort. Danke für Ihr Feedback! Uns geht es genauso – das ist ein verdammt spannendes Projekt und halten Sie hier auf dem Blog über die Weiterentwicklung auf dem Laufenden.

        Viele Grüße,
        Die Redaktion Wir Techniker

    • tkdygytal sagt:

      Lieber Herr Chytrek,
      wenn Sie von der Digitalisierungswüste reden, haben Sie völlig recht. Aber die TK geht da leider mit grossem und schlechtem Beispiel voran. Als DSB und IT-Experte empfinde ich alle digitale Dienstleistungen der TK als unsäglich benutzerunfreundlich implementiert.
      Das geht los mit unsicheren Logins, sinnfreien PDF-Dateinamen, fehlenden PFF-Metadaten, nicht am Bildschirm ausfüllbaren PDF-Formularen und wirklich vieles mehr. Das entspricht in keiner Weise dem einfachsten Stand von Technik und Usability und weckt kein Vertrauen in Kompetenz und Sicherheit einer digitalen Dienstleistung.
      Die TK befindet sich da aber in „guter“ Gesellschaft, denn sehr viele Behörden und Unternehmen achten nicht auf Privacy, Security, Quality und Usability by Design.

      • Redaktion sagt:

        An unseren digitalen Standards und Richtlinien wird kontinuierlich gearbeitet. Herzlichen Dank für Ihre Hinweise, die wir gerne an die zuständige Fachabteilung weitergeben.

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