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    1 Kommentar

    • S.Connerley sagt:

      Als P.T.A. finde ich die Idee von den vielen Nachteilen der Papierrezepte befreit zu werden verlockend: Fehlende Informationen oder Arztunterschrift, abgelaufenes Datum, Probleme mit der Bedruckung, stundenlange Nachkontrolle, Verschickung an die Verrechnungsstelle, dort weitere Nachkontrolle.
      Auch kann man mit dem e-Rezept hoffentlich schneller bestellen, die Frage bleibt welche Auswahl die Krankenkassen bei Lieferproblemen noch zulassen.
      Wer trägt die Kosten für Handis und neue Software und was passiert wenn die Technik versagt?

      Es waren einmal goldene Zeiten als man mit dem Rezept an die Schulblade ging und das passende Medikament abgeben durfte, inzwischen sucht man durch einen Dschungel von Kassenverträgen, Generika, ReImporten, Festbeträgen, etc., um dem Patienten an die Behandlung gelangen zu lassen. Den Apotheken werden immer wieder die Bezahlung wegen dieser Unstimmigkeiten versagt. Dazu die Bestrafung bei ReImporten, wenn die Quote pro Apotheke nicht erreicht wird. Dieser bürokratische Wahnsinn kostet mehr als die Einsparungen, nachdem die Preise sich schon lange angeglichen haben.
      Nun ist noch jede Packung auf den QR Code abzusuchen und ein 2.Mal zu scannen.
      Das Arbeiten macht unter den heutigen Bedingungen eine gute Patientenberatung kaum noch möglich, die ja bereits in den immer kürzeren Arztgesprächen fehlt.

      Bin gespannt auf die Erfahrungsberichte dieses Feldversuches. Gibt es doch noch eine Verbesserung durch Technik?

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